Lebenskunst und Epilepsie
Botschaften Betroffener und Angehöriger
Die Lebensberichte sollen Mut machen, aber auch das Verständnis für die Vielfältigkeit des Krankheitsbilds Epilepsie wecken. Diese Geschichten sind in "Lebenskunst und Epilepsie" (erschienen 2019, aktualisiert 2025) zusammengefasst, die in Kooperation mit der Epilepsie Beratung Schwaben-Allgäu entstanden ist und nach § 20h SGB V von der Techniker Krankenkasse gefördert wurde. Die Broschüre kann gerne per Post bei uns angefordert werden (siehe Infomaterial).
= Diese Geschichten stehen jetzt auch als Hörversion zur Verfügung.
Geschichten der Broschüre
Wo die Reise hingeht, das weiß niemand
Therapieresistente Epilepsie, Michael 7 Jahre, schwer mehrfach behindert
Vom Schönen und Schlimmen
Epilepsie, Nazanin 9 Jahre, Migration, Trauma durch Flucht
Wir sehen jetzt das Wesentliche
Schwer einstellbare Epilepsie, Tamina 11 Jahre, Alltag, Freundeskreis
Da war mir klar, das wird keine einfache Sache
Therapieresistente Epilepsie, Florian 18 Jahre, schwer mehrfach behindert, Ablösung, Auszug in WG
Umso offener man mit der Erkrankung umgeht, umso leichter ist es auch für andere 
Epilepsie, Oliver 18 Jahre, Familie und Freunde, offener Umgang mit der Erkrankung
Da war sie schon in mein Herz eingebunkert 
Therapieresistente Epilepsie, Teresa 20 Jahre, schwer mehrfach behindert, Familienleben
Ich gehe einen besonderen Weg mit einem wachen Geist und einem kaputten Körper
Epilepsie, Franziska 31 Jahre, schwer mehrfach behindert, unterstützte Kommunikation, Schriftstellerin
Und wir sind wieder heil gelandet!
Epilepsie, Johannes 35 Jahre, Arbeitsleben
Ja, ich habe lernen müssen, auf meinen Körper und seine Grenzen zu achten
Therapieresistente Epilepsie, Patrick 36 Jahre, Ausstieg aus dem Arbeitsleben
Veränderungen im Leben einer Frau
Epilepsie, anfallsfrei, Claudia 53 Jahre, Umgang mit Erkrankung
Die Epilepsie ist Teil meines Lebens.
Therapieresistente Epilepsie, Stefan 55 Jahre, Beruf, Selbsthilfe
Zusammenhalt und Krisen in Zeiten der Krankheit
Epilepsie, Heidi 57 Jahre, Familie, Einstellung zur Krankheit und zu Vorurteilen
